Fächer- und klassenübergreifendes Architekturprojekt 2017/18


Vernissage am Landesschulrat

2018-11-15

Oeversee-SchülerInnen stellen Film-Architekturprojekt in der Ganggalerie des LSR aus

 

Unser Film-Architekturprojekt des letzten Schuljahres zieht weiter noch Kreise. Auf Einladung von Frau Fachinspektorin Mag.a Andrea Winkler fand am 7.11.2018 die Ausstellungseröffnung zum Projekt in der Ganggalerie des Landesschulrates statt. Mit großer Herzlichkeit wurden wir – Direktor, SchülerInnen, LehrerInnen - in der Abteilung P3 (Pädagogische und pädagogisch-administrative Angelegenheiten für AHS) im 3. Stock von den dortigen Mitarbeiterinnen in Empfang genommen. Abteilungsleiterin und Gastgeberin LSI Mag.a Birgit Schwarz fand herzliche Worte der Wertschätzung in ihrer Begrüßung. Frau FI Mag.a Andrea Winkler spannte rückblickend einen Bogen von Beginn bis Ende des Projekts und ließ dabei die anwesenden SchülerInnen, als ProtagonistInnen des Projekts selbst zu Wort kommen. Dabei schaukelte sich noch einmal so richtig Begeisterung auf. Man spürte förmlich die Identifikation der Schülerinnen mit diesem fächerübergreifenden Projekt und ihrem gelungenen Endergebnis. Das erneute „Herzklopfen“ der präsentierenden SchülerInnen wurde abschließend mit einer köstlichen Stärkung belohnt. An dieser Stelle sei nochmals ein herzlicher Dank für die Einladung ausgesprochen! Die Ausstellung – Fotos, Skizzen und Zeichnungen – können Vorort besichtigt werden.

Ebenso fand unser Projekt im Fachkreis der Architektur wertschätzenden Widerhall. In der soeben erschienenen Fachbroschüre „RAUM Gestalten – Projekte zur Architektur im Schuljahr 2017/2018, wird unser Filmprojekt als eines von 11 herausragenden Architekturprojekten an österreichischen Schulen des vergangenen Jahres detailliert vorgestellt, beschrieben und entsprechend gewürdigt.

Die Projektträger sind KulturKontakt Austria, Architekturstiftung Österreich und die Kammern der ZiviltechnikerInnen für W, NÖ,B,Stmk. und K.

OStRin Mag.a Elisabeth Schabler

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Filmpremiere „Klappe Erste bis Achte“ am Tag der kulturellen Bildung

2018-26-05

Endlich!!! Am 24. Mai 2018 hatte das Warten auf die Filmpremiere ein Ende. Der vom Bundesministerium ausgerufene Tag der kulturellen Bildung – kurz KuBi-Tag – war gekommen. Teilnehmende Schulen nahmen die Möglichkeit wahr, mit ihrem reichen Repertoire an geleisteter Kunst- und Kulturvermittlung an ihrem jeweiligen Standort, an die Öffentlichkeit zu gehen. So auch bei uns am Oeversee. Wir nahmen diesen Tag zum Anlass, unser ganzjähriges und fächerübergreifendes Architekturprojekt zu präsentieren. Die Besucher der Veranstaltung – SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Gemeinde- und BezirkspolitikerInnen und Leute aus der Nachbarschaft im Bezirk Gries kamen in den Festsaal, um einem vielfältigen Programm Aufmerksamkeit zu schenken. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Direktor Nowak konnten anhand einer Fotodokumentation die einzelnen Bauabschnitte des Zubaus nachverfolgt werden.

Der Link zum Video: Klappe - Erste bis Achte

Daraufhin folgte ein fotografischer Querschnitt über unser gesamtes Architekturprojekt. Viele Fotos aus dem Unterricht und eine kleine Ausstellung im Festsaal, bzw. im Schulhaus verteilt, gaben dem interessierten Publikum Einblick in dieses vielumfassende Projekt.

Den Höhepunkt des Abends aber bildeten sicherlich die einzelnen Ausführungen der Schülerinnen der 4A und 4B über ihre persönlichen Erfahrungen im Architektur-Filmprojekt, bis es dann endlich hieß: „Klappe Erste bis Achte – Film ab!“ Unsere SchülerInnen, sowie der Filmemacher Gernot Stefl ernteten großen Applaus für ihr Werk, das nun auch als YouTube auf unserer Homepage zu sehen ist.

An diesem Abend unterstrich Frau Dipl. Ing. Irene Gaulhofer vom Verein Raum macht Schule, mit ihren Ausführungen, die Wichtigkeit von Architekturvermittlung an Schulen. Unser Film sei ein gelungenes Beispiel dafür!

Last but not least kam auch der Architekt unseres Zubaus, Herr Dipl. Ing. Wladimir Goltnik zu Wort, der am Ende gemeinsam mit Direktor Nowak für eine exklusive Hausführung zur Verfügung stand.

Die ganze Veranstaltung wurde von unserer Junior-Schulband, unter der Leitung von Prof. Wolfgang Dobesberger, musikalisch umrahmt. Die 7. Klassen luden im Anschluss zu einem köstlichen Buffet, als Aktion für ihren künftigen Maturaball ein und schufen so die Möglichkeit zu Begegnung und gemütlichem Beisammensein.

Unser KuBi -Tag veranschaulichte einmal mehr: Kunst und Kultur – ein wesentlicher Baustein am BG/BRG Oeversee!

Für das Team der Kunstpädagoginnen darf ich mich ganz herzlich für das Interesse an unserem Architekturprojekt bedanken.

Auch die KLEINE ZEITUNG berichtete über diese Filmpremiere:
"Film ab!" - Klappe Erste bis Achte

OStRin Mag.a Elisabeth Schabler

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Klappe – die Erste bis Achte!

2018-04-18

Kurzfilm-Collage wird demnächst hochgeladen!

 

Die Kurzfilm-Collage zu diesem tollen Projekt im, zum und rund um den neuen Zubau unserer Schule ist im Entstehen. Unter folgendem Link ist ein kleiner Dokumentationsfilm dazu schon jetzt aufzurufen:

Klappe Erste bis Achte

                                                                                       OStRin Mag.a Elisabeth Schabler
Projektleitung

"80 KULTURZEITUNG" bringt unser Architekturprojekt sehr ausführlich einer breiteren Öffentlichkeit näher:
Kunst und Kultur als Säulen der Allgemeinbildung (pdf-Download)

Auch die KLEINE ZEITUNG berichtete über dieses tolle Projekt. Sehen Sie dazu folgenden Link:
Grazer Schüler als Architekten

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Klappe – die Erste bis Achte!

2018-03-01

Impressionen Tag 3

 

Heute lag von Anfang an eine gewisse Spannung in der Luft. Verständlich, denn am Ende des Vormittages stand die große Abschluss-Präsentation am Programm. Da hieß es, die Ärmel hochzukrempeln und nach kurzer Bestandsaufnahme sofort wieder ans Werk zu gehen. Es galt die 3D-Vision in Form einer Installation auf der jeweiligen „Baustelle“ fertig zu stellen. Da war noch die eine oder andere technische Umsetzungsschwierigkeit zu lösen, Stabilität zu schaffen, Feinschliff anzulegen und natürlich auch das Endprodukt mit der Handykamera zu filmen, um dann das gesamte Filmmaterial dem Kameramann hochzuladen. Es folgte der Ausstellungsaufbau vor Ort und die Phase der Präsentationsvorbereitung. Dann war es auch schon so weit. Nach der Begrüßung unserer Gäste und dem Scharfstellen der Kamera hieß es: „Klappe – die Erste!“ Eine Gruppe nach der anderen präsentierte ihre modellhaft umgesetzten Ideen, ihre mutigen Visionen und ernsthaften Denkanstöße und erntete dabei je großen Applaus. Viel zu schnell war dieser besondere Moment vorbei, bevor es auch schon wieder ans Aufräumen der Baustelle und zur Feedbackrunde ging.

Ein paar stichwortartige Auszüge daraus:

  • L: lustig, Spaß, viele Ideen – schwierig eine auszuwählen;
  • K: anstrengend, aber sehr spannend;
  • S: gute Gruppenzusammenarbeit, zu wenig Material, super schon im Neubau zu sein;
  • F: ziemlich cool, Zusammenarbeit super, kleine Diskussion aber gut gelöst;
  • R: gut gefallen, gerne nochmal;
  • I: anstrengend, großes Bauwerk zu bauen;
  • M: toll und zufrieden mit dem Resultat, gelernt, große Dinge zu bauen, handwerklich o.k.;
  • U: anfangs 0-Bock darauf gehabt, weil ich keine Architektin werden will. Im Nachhinein cool gefunden und nachgedacht, wie schwer es ist, Architektin zu sein;
  • A: jeder in der Gruppe war beteiligt, Material hat Ideen eingeschränkt, Drittel-Regel und Perspektiven zu lernen war cool;
  • J: eigentlich gut gefunden, Holzbretter und Bohrmaschine wären cool gewesen, dann hätte man es auch gleich nutzen können;
  • F: Spaß, gut gefallen, gute Zusammenarbeit, mehr Zeit zum Bauen;
  • M: Eingangsbereich war nicht so cool;
  • Ö: Zeitdruck war riesig, sonst super;
  • I: spannend, vor allem, weil ich auch Architektin werden will…
  • G: Schön zu sehen, wie cool es sein kann, wenn man mit Jugendlichen so frei arbeiten kann. Werde es in guter Erinnerung behalten;

Herzliche Gratulation allen ProjektteilnehmerInnen der 4A, 4AR und 4BRGT, die in diesen drei Architekturtagen großartiges Engagement und Einsatzbereitschaft gezeigt haben.

Es war eine Freude, euch dabei begleiten zu dürfen!

                                                                                       OStRin Mag.a Elisabeth Schabler
Projektleitung

Auch die KLEINE ZEITUNG berichtete über dieses tolle Projekt. Sehen Sie dazu folgenden Link:
Grazer Schüler als Architekten

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Klappe – die Erste bis Achte!

2018-02-28

Impressionen Tag 2

 

Der heutige Projekttag stand ganz unter dem Motto Film, Handy, Raum und Visionen!

Wie erfasst man einen Raum mittels Kamera? Was sind Bildkompositionen, Einstellungsgrößen, Perspektiven und ihre Wirkung. Was ist bei der Kameraführung zu beachten und wie funktioniert eine ansprechende Aufnahme mit dem Smartphone? Gernot Stefl, Grazer Filmemacher, führte die SchülerInnen in das Medium Film ein und verriet viele wertvolle Tipps, um mit der eigenen Handykamera spannende Aufnahmen zu erzielen. Diese waren nämlich gefragt, als es darum ging, den eigenen Forschungsbereich im Schulgebäude mittels Handyaufnahme einzufangen, bzw. in weiterer Folge den Fortschritt ihrer Bauinstallationen mitzudokumentieren.

Dipl. Ing.in Irene Gaulhofer vom Verein Raum macht Schule konfrontierte hingegen die SchülerInnen mit Fragen die Architektur betreffend, wie z.B.: Was schafft bzw. definiert Raum eigentlich und wie entwickelt man eine kreative Idee am Beispiel Architektur? Eine Expertensammlung am jeweiligen Forschungsstandort wurde angelegt. Sie sollte die Grundlage bilden, um zu einer 3D-Vision überzugehen. Eine Rauminstallation im M1:1 sollte innerhalb der Gruppe entwickelt werden, die den jeweiligen Raum aus ihrer Sicht aufwerten könnte. Dazu fanden sie auf den verschiedenen „Baustellen“ im Schulgebäude die unterschiedlichsten Werkstoffe und Materialien zur Verarbeitung vor. Und sofort ging es wieder an die intensive praktische Umsetzung, die erst am morgigen Projekttag ihr Ende finden wird…

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Klappe - die Erste bis Achte!

2018-02-27

Impressionen Tag 1

 

Nach einer dreiwöchigen Beobachtungsphase, in der die SchülerInnen der 4a, 4ar und 4brgt oftmals die große Pause nutzten, um im Schulgebäude ihren zugeteilten Bereich genauer unter die Lupe zu nehmen und darüber Protokoll zu führen, was vor Ort zu beobachten war, ging es heute in die Phase der intensiven Auseinandersetzung mit ihrem Lern- und Lebensraum Schule. Der Unterricht wurde für vier Unterrichtsstunden aufgehoben, Projektarbeit in Kleingruppen stand am Plan. Nach je einem kurzen Input aus der Bildnerischen Erziehung bzw. Technischen Werkerziehung wandten die SchülerInnen Methoden der ästhetischen Forschung an. Verschiedene Bereiche im alten und neuen-, bzw. noch in Bau befindlichen Schulgebäude wurden genauer analysiert, gezeichnet und dreidimensional, in Form eines Modells, nachgebaut. Genaues Hinsehen und Wahrnehmen bildeten die Grundvoraussetzung, um nach Phasen der praktischen Arbeit ihre ersten Forschungsergebnisse präsentieren zu können.

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Klappe - die Erste bis Achte!

Eine Kurzfilm-Collage der Sichtweisen von SchülerInnen auf ihr Schulgebäude

 

Ausgangssituation:

Der neue Schulzubau des BG/BRG Oeversee ist Anlass, sich vertiefend mit dem Thema Schularchitektur auseinander zu setzen. Dabei liegt der Schwerpunkt genauso auf dem bestehenden Gebäude wie auch auf dem neuen Trakt, der 2018 eröffnet wird. In den Fächern Technisches Werken (Elisabeth Schabler) und Bildnerische Erziehung (Jana Grabner) wurden bzw. werden rund 30 SchülerInnen an das Thema herangeführt. Expertengespräche mit dem planenden Architekten und dem Polier, Baustellenführung, praktische Übungen zum Thema Raum, Modellbau und Stimmungsbilder für anstehende Planungsprozesse im alten Trakt gehen dem Projekt voraus.

Das BG/BRG Oeversee liegt in einem Stadtviertel mit multikultureller Bevölkerung. Auch die Schule selbst spiegelt diese Vielfalt wider.  Die vielen verschieden kulturellen Hintergründe der SchülerInnen bringen zwar Herausforderungen, werden aber allgemein als Bereicherung erlebt. Diese Vielfalt und das Miteinander auch im angrenzenden Stadtteil sichtbar zu machen, ist ein großes Anliegen der Schule.

Projektziel

ist die Auseinandersetzung der SchülerInnen mit ihrem Schulgebäude als ihrem Lern- und Lebensraum. Ein Kurzfilm entsteht, erstellt mit ihren Smartphones, der ein Sichtbarwerden der Perspektive der SchülerInnen auf ihr Schulgebäude ermöglicht und von ihren ästhetischen Forschungsergebnissen durch das Schulgebäude erzählt.

Methode:

Ästhetische Forschung  I Die SchülerInnen definieren in Gruppen verschiedene Bereiche, die sie mit deren  Methoden (Zeichnung, urban sketching, plastische Formfindung, …) genauer erforschen. Über einen bestimmten Zeitraum wird dieser Bereich beobachtet. Die Sichtweisen anderer Schüler und Lehrer werden erfragt (Interviews) und einbezogen.

Zwischenpräsentation I Um den Projektprozess transparent zu machen.

Theoretische Einführung in Film- und Lichttechnik I Bildausschnitt, Komposition, (Perspektiven Unter- Obersicht und deren emotionale Wirkung)  Licht, Lichtführung, Gegenlicht, Fokuspunkt, Schärfe, Erzählperspektiven, Dramaturgie.

Erarbeitung einer Vision für eine räumliche Intervention I Vertiefende Forschung  an den zuvor gewählten Bereichen (Installation mittels Absperrband, Malerkrepp, Drähte, …).

Filmen I Die SchülerInnen filmen den Aufbau und die fertige Installation und zeigen sich (z.B. mittels pantomimischer Darstellung bzw. Interaktion) in ihrer Installation.

Postproduktion, Rohschnitt, Material sichten gemeinsam mit den SchülerInnen, Einführung in das Thema Schnittprozesse, Konsensfindung.

Der Kurzfilm soll bei der Eröffnung des Schulzubaus sowie auch bei verschiedenen Anlässen dem Stadtteil gezeigt werden (z.B.: KUBI Tage im Frühjahr). Er wird für die ganze Schulgemeinschaft und darüber hinaus auf der Homepage der Schule zu sehen sein. Ebenso soll er als Beispiel für Architekturvermittlung weiteren KunsterzieherInnen in der Lehrerfortbildung vorgestellt werden.

Elisabeth Schabler I Technisches Werken

Jana Grabner I Bildnerische Erziehung

Irene Gaulhofer I AV, Raum macht Schule

Gernot Stefl  I Film, Unter freiem Himmel

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Auf der Baustelle mit Architekt Dipl. Ing. Goltnik

2018-01-11

4ar/4brgt vom Werksaal auf die Baustelle…

 

Kurz vor Weihnachten ein weiteres Highlight im laufenden Architekturprojekt: Architekt Goltnik nahm sich Zeit, um der allerersten Schülergruppe persönlich eine Baustellenführung zu ermöglichen.
Im Rahmen der Projektreihe „Technik bewegt“ organisierte der Verein „Raum macht Schule“ diesen überaus praxisnahen Input.

Nach langer Beobachtungsphase aus dem Werksaalfenster, was sich seit letztem Jahr auf der Baustelle alles zugetragen hatte und wie unser Zubau langsam aber sicher Gestalt annahm, war es nun ein besonderes Erlebnis, den neuen Gebäudeteil betreten und „begutachten“ zu können. Begleitet und vorbereitet durch unseren Architekten, der im Werkunterricht zuvor mit den Schülerinnen die Pläne sichtete und Details erklärte. Einen Plan zu erfassen und danach die gebaute Wirklichkeit als Raum wahrnehmen zu können ist beeindruckend. Die Motivation war also groß, sich nichts von all dem entgehen zu lassen undauf der Baustelle vor Ort viele Fragen an den Architekten und seinen engagierten Mitarbeiter, der uns begleitete, zu stellen. Im abschließenden Gespräch kamen persönliche Eindrücke über den Neubau, aber auch die Realität des Berufsalltags eines Architekten zur Sprache. Ein motivierender Einstieg für das Konstruieren der 3D-Pläne in GZ und den Modellbau, der nun im Technischen Unterricht bevorsteht…

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Architekt Goltnik für diese praxisbezogenen Stunden, in der Vorfreude, die neuen Räumlichkeiten schon bald in „Besitz“ nehmen zu dürfen

  OStRin Mag.a Elisabeth Schabler

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Architekturprojekt – Auftakt

2017-11-29

Schon einmal den Begriff „GEODÄTISCHE KUPPEL“ gehört?

Die Technische Werkgruppe 3AB wollte es genau wissen und lud Frau Dipl. Ing. Irene Gaulhofer vom Verein „Raum macht Schule“ – Baukulturvermittlung in den Unterricht ein. Im Rahmen eines Workshops wurde beobachtet, überlegt, ausprobiert, gebaut. Konzentrierte Teamarbeit stand auf dem Prüfstand. Langsam nahm sie dann stabile Form an, unsere große Kuppelkonstruktion, die nun schlussendlich im Werksaal von der Decke hängend, eine Zeit lang für ein anderes Raumempfinden sorgen wird. Das Bauwerk darf gerne „besichtigt“ werden.

Prof. Elisabeth Schabler

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Fächerübergreifendes Architekturprojekt in Vorbereitung

2017-11-14

Der Zubau unserer Schule ist in vollem Gange. Grund genug uns heuer schwerpunktmäßig in den künstlerischen Fächern Bildnerische Erziehung, Textiles- und Technisches Werken mit Architektur zu befassen. Im Zuge eines vielschichtigen und fächerübergreifenden Projekts wird in den kommenden Wochen unser Schulhaus als unser Lebens- und Arbeitsraum untersucht und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Themengerechte Werkstücke entstehen, ZiviltechnikerInnen geben praktische Einblicke in ihren Berufsalltag. Experten arbeiten in diversen Workshops mit unseren SchülerInnen.

All diese Aktivitäten fließen letztendlich ein in eine „Überraschung“, die wir naturgetreu an dieser Stelle noch nicht verraten. Nur so weit:  Auf das Ergebnis darf man gespannt sein!

Mag. art. Elisabeth Schabler und das Team der Kunsterzieherinnen

Informationen über unseren Umbau finden Sie hier (pdf-Dowmload).